Man könnte meinen, dass man mit einer etablierten Hautpflegeroutine bestens versorgt ist. Nun ja, nicht unbedingt. Jede Jahreszeit ist anders, und insbesondere der Winter kann die Haut stärker beanspruchen als andere Jahreszeiten. Deshalb ist es wichtig, die Routine anzupassen.
In den Niederlanden ist die Luftfeuchtigkeit im Winter niedriger. Dadurch speichert unsere Haut Feuchtigkeit schlechter und trocknet schneller aus. Wie Sie wahrscheinlich wissen, führt dies zu feinen Linien, die die meisten von uns gerne vermeiden möchten. Schon kurze Sonneneinstrahlung kann die Haut austrocknen. Je trockener die Haut ist, desto anfälliger ist sie, was zu Irritationen oder sogar Pickeln führen kann.
Was können Sie im Winter für Ihre Haut tun?
Auch wenn der Winter eine raue Jahreszeit ist, sollte man aggressive Hautpflege vermeiden. Keine groben Peelings oder Ähnliches. Im Winter reicht oft eine Feuchtigkeitscreme völlig aus. Ja, Ihre Pflegeroutine ist jetzt einfacher! Alles dreht sich um Feuchtigkeit. Gelegentliches Peelen ist natürlich in Ordnung, aber wählen Sie milde Produkte; Ihre Haut muss draußen schon genug aushalten.
Es gibt sogar einige Studien, die nahelegen, dass man bei Minusgraden besser auf Feuchtigkeitscreme verzichten sollte. Warum? Dadurch erhöht sich das Risiko von Erfrierungen, die die Haut zusätzlich austrocknen. Cremen Sie sich daher am besten ein, wenn Sie bei Minusgraden zu Hause bleiben oder abends vor dem Schlafengehen.
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